E-Auto Ladekosten Rechner

Berechnen Sie Netzenergie und Ladekosten Ihres Elektroautos für Zuhause und öffentliche Ladepunkte. Geben Sie Fahrstrecke, Verbrauch in kWh/100 km, Ladeverluste sowie Ihre tatsächlichen Strompreise ein.

Fahrleistung und Ladedaten

km/Monat
kWh/100 km
%
%

Ladekosten des E-Autos

Batterieenergie
— kWh/Monat
Netzenergie inkl. Verluste
— kWh/Monat
Ladeverluste
— kWh/Monat
Gemischter Strompreis
—
Ladekosten Zuhause
—
Öffentliche Ladekosten
—
Gesamt / Monat
—
Gesamt / Jahr
—
Ladekosten / 100 km
—
—
Ihre Berechnung

Was bedeutet Ihr Ergebnis zu den E-Auto-Ladekosten?

Der Rechner trennt die für das Fahren benötigte Batterieenergie von der tatsächlich aus dem Netz bezogenen Energie. Anschließend werden Heimladen und öffentliches Laden mit ihren jeweiligen Preisen bewertet. So sehen Sie nicht nur eine Gesamtsumme, sondern auch, wo die Kosten entstehen.

Netzenergie / Monat—
Ladekosten / Monat—
Kosten / 100 km—
Ihr Ladeszenario wird berechnet…

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Weiterrechnen

Die Ladekosten des Elektroautos sind nur ein Teil Ihres Energieverbrauchs. Mit diesen vorhandenen Numbivo-Rechnern können Sie die Analyse sinnvoll fortsetzen.

Wie funktioniert der E-Auto Ladekosten Rechner?

Zuerst wird aus Fahrstrecke und Fahrzeugverbrauch die Energie berechnet, die für das Fahren benötigt wird. Fährt ein Elektroauto 1.200 km pro Monat und benötigt im Mittel 18 kWh/100 km, ergeben sich 216 kWh Batterieenergie.

Batterieenergie = Fahrstrecke × Verbrauch ÷ 100

Beim Laden entstehen Verluste. Bei 10% Ladeverlusten behandelt der Rechner den Ladevorgang als 90% effizient. Damit 216 kWh auf der Fahrzeugseite zur Verfügung stehen, müssen im Beispiel 240 kWh aus dem Netz bezogen werden.

Netzenergie = Batterieenergie ÷ (1 − Ladeverlust)

Die Netzenergie wird anschließend nach dem Anteil Zuhause und dem Restanteil an öffentlichen Ladepunkten aufgeteilt. Beide Energiemengen werden mit dem jeweiligen Preis pro kWh multipliziert.

Ladekosten / Monat = Heim-kWh × Heimpreis + öffentliche kWh × öffentlicher Preis

Batterieenergie und Netzenergie sind nicht dasselbe

Batterieenergie ist hier die aus Fahrstrecke und kWh/100 km abgeleitete Fahrenergie. Netzenergie ist die Energie, die der Ladepunkt liefern muss, nachdem die eingegebenen Ladeverluste berücksichtigt wurden.

Die Differenz wird als Ladeverlust angezeigt. Genau diese Netzenergie ist für die Stromkosten relevant, wenn die Abrechnung am Zähler oder an der Ladesäule erfolgt.

Wann sollten Ladeverluste auf 0% gesetzt werden?

Manche Verbrauchswerte stammen direkt aus dem Fahrzeug und bilden eher die Energie auf Fahrzeugseite ab. Andere Werte wurden bereits an der Wallbox, am Haushaltszähler oder in einer Lade-App gemessen und enthalten die Ladeverluste bereits.

Wenn Ihr kWh/100-km-Wert bereits den Netzbezug abbildet, kann ein zusätzlicher Verlustaufschlag dieselben Verluste doppelt zählen. In diesem Fall ist 0% als separater Ladeverlust die passendere Eingabe.

Woher bekommen Sie die Eingabedaten?

EingabeSinnvolle QuelleWorauf achten?
FahrstreckeKilometerzähler, Fahrtenbuch, Navi-Historie oder MonatsdurchschnittNutzen Sie einen Zeitraum, der Ihr übliches Fahrprofil abbildet.
FahrzeugverbrauchLangzeitverbrauch im Bordcomputer, Fahrzeug-App oder eigene MesswertePrüfen Sie, ob der Wert Batterieenergie oder bereits Netzenergie inklusive Verlusten beschreibt.
LadeverlusteVergleich von Netz-/Wallboxenergie mit Fahrzeugenergie oder dokumentierte AnnahmeVerluste hängen unter anderem von Fahrzeug, Ladeleistung, Temperatur und Ladesituation ab.
Anteil ZuhauseLadehistorie oder realistischer Monatsanteil0% bedeutet nur öffentlich, 100% bedeutet nur Zuhause.
Strompreis ZuhauseStromvertrag oder AbrechnungBei zeitvariablen Tarifen möglichst den Preis verwenden, der für die tatsächlichen Ladezeiten relevant ist.
Öffentlicher LadepreisLade-App, Ladekarte, Tarifübersicht oder Preis am LadepunktZusätzliche Blockier-, Start-, Park- oder Abo-Gebühren werden nicht automatisch eingerechnet.

Gut zu wissen: Ladeverluste sind real, aber nicht für jedes Auto gleich

Zwischen Netzanschluss und Traktionsbatterie wird Energie für Umwandlung, Elektronik, Batterietemperierung und andere Prozesse benötigt. Der Verlust kann sich mit Ladeart, Ladeleistung, Temperatur, Batteriezustand und Fahrzeug unterscheiden. Nutzen Sie den Prozentwert deshalb als Szenario- oder Messwert und nicht als universelle Konstante.

Was beeinflusst die Ladekosten am stärksten?

Die wichtigsten Einflussgrößen sind gut nachvollziehbar. Mehr gefahrene Kilometer erhöhen den Energiebedarf nahezu proportional. Ein höherer Verbrauch in kWh/100 km steigert die benötigte Batterieenergie für dieselbe Strecke. Ladeverluste erhöhen die Netzenergie, während der Anteil Zuhause und öffentlich bestimmt, welcher Preis auf diese Netzenergie angewendet wird.

ÄnderungWirkung bei sonst gleichen Daten
Fahrstrecke +10%Batterieenergie, Netzenergie und Ladekosten steigen ungefähr um 10%.
Verbrauch +10%Energiebedarf und Kosten steigen für dieselbe Strecke ungefähr um 10%.
Höhere LadeverlusteDer Netzbezug steigt, obwohl das Auto für die Strecke dieselbe Fahrenergie benötigt.
Mehr Laden am günstigeren OrtDer gemischte Strompreis sinkt, wenn dort tatsächlich der niedrigere Preis pro kWh gilt.

Ist Ihr Ergebnis plausibel?

Kontrollieren Sie zuerst die Einheiten. Der Fahrzeugverbrauch wird in kWh/100 km eingegeben. Er ist weder die Ladeleistung in kW noch die Batteriekapazität in kWh. Prüfen Sie danach, ob die Monatskilometer realistisch sind und ob Heim- und öffentlicher Preis tatsächlich als Preis pro kWh eingegeben wurden.

Bei überraschend hoher Netzenergie lohnt ein Blick auf die Ladeverluste. Eine Eingabe von 10 bedeutet 10%, nicht 0,10%. Bei auffällig hohen Kosten prüfen Sie, ob 60 Cent/kWh als 0,60 und nicht als 60 eingegeben wurden.

Ein weiterer häufiger Grund für ein zu hohes Ergebnis ist doppelte Verlustberücksichtigung: Wenn der verwendete Verbrauch bereits aus der Wallbox oder dem Stromzähler stammt, sind die Ladeverluste meist schon in diesem Wert enthalten.

Beispiel: 1.200 km pro Monat mit Heim- und öffentlichem Laden

Ein Elektroauto fährt 1.200 km pro Monat und verbraucht durchschnittlich 18 kWh/100 km. Daraus ergibt sich zunächst:

1.200 km × 18 kWh/100 km ÷ 100 = 216 kWh Batterieenergie/Monat

Bei 10% Ladeverlusten werden für diese Batterieenergie aus dem Netz benötigt:

216 kWh ÷ 0,90 = 240 kWh Netzenergie/Monat

Werden 80% Zuhause zu 0,30 €/kWh und 20% öffentlich zu 0,55 €/kWh geladen, entfallen 192 kWh auf Zuhause und 48 kWh auf öffentliche Ladepunkte:

192 × 0,30 € + 48 × 0,55 € = 84,00 €/Monat

Bei unverändertem Szenario sind das 1.008,00 € pro Jahr beziehungsweise 7,00 €/100 km. Die 10% Ladeverluste verursachen im Modell 24 kWh zusätzliche Netzenergie pro Monat gegenüber der für das Fahren berechneten Batterieenergie.

Wie stark wirkt sich öffentliches Laden aus?

Im Beispiel kostet die öffentliche kWh 0,25 € mehr als die Heim-kWh. Der öffentliche Anteil beträgt 48 kWh pro Monat. Damit erhöht dieser Anteil die Monatskosten um 12,00 € gegenüber dem Szenario, in dem dieselbe Netzenergie vollständig zu 0,30 €/kWh Zuhause geladen würde.

Das ist keine allgemeine Aussage, dass Heimladen immer günstiger ist. Entscheidend sind Ihre tatsächlichen Preise und mögliche Zusatzgebühren.

Wallbox mit zeitvariablem Stromtarif

Der Rechner verwendet pro Szenario einen Heimpreis. Bei einem Tarif mit unterschiedlichen Preisen nach Uhrzeit sollten Sie den Preis verwenden, der Ihre typischen Ladezeiten am besten abbildet.

Wenn der Unterschied groß ist, rechnen Sie besser zwei getrennte Szenarien — zum Beispiel überwiegend günstiges Nachtladen und Laden zu teureren Zeiten — statt einen sehr groben Mittelwert zu verwenden.

Praxis-Tipp

Vergleichen Sie Ladestrategien mit möglichst identischen Fahrdaten. Lassen Sie Fahrstrecke, Fahrzeugverbrauch und Verlustannahme gleich und ändern Sie zunächst nur Heimanteil oder Strompreise. So erkennen Sie, welcher Faktor die Kostendifferenz verursacht.

kW, kWh und kWh/100 km nicht verwechseln

kW ist eine Leistung, zum Beispiel die mögliche Ladeleistung einer Wallbox. kWh ist eine Energiemenge, zum Beispiel 40 kWh, die während eines Ladevorgangs bezogen werden. kWh/100 km beschreibt den Energieverbrauch des Fahrzeugs über eine Strecke.

Dieser Rechner berechnet Energie und Kosten, nicht die Ladedauer. Eine 11-kW-Wallbox bedeutet nicht, dass das Fahrzeug 11 kWh/100 km verbraucht. Die reale Ladedauer hängt zusätzlich von Fahrzeug, Onboard-Lader, Ladezustand, Ladekurve und verfügbarer elektrischer Leistung ab.

Eigenes PV-Laden richtig einordnen

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage haben, ist die für das E-Auto selbst genutzte Solarenergie wirtschaftlich nicht automatisch „kostenlos“. Für einen sinnvollen Vergleich können entgangene Einspeiseerlöse, Anlagenkosten oder ein anderer Wertansatz relevant sein.

Nutzen Sie deshalb nicht blind 0,00 €/kWh, nur weil der Strom vom eigenen Dach kommt. Entscheidend ist, welche Fragestellung Sie beantworten möchten. Für eine einfache Haushaltsrechnung kann ein eigener Ansatz gewählt werden; für eine Investitionsrechnung sollte der Wert des Eigenverbrauchs konsistent mit der PV-Berechnung sein.

Was ist im Ergebnis nicht enthalten?

Der Rechner bewertet die Stromenergie. Nicht automatisch berücksichtigt werden zum Beispiel Grund- oder Abo-Gebühren eines Ladenetzes, Startgebühren, Parkkosten, Blockiergebühren, Wallbox-Anschaffung und -Installation, Finanzierung, Batteriealterung, Fahrzeugkaufpreis oder sonstige Betriebskosten.

Die Jahreskosten entstehen durch Hochrechnung des eingegebenen Monats. In der Praxis kann der Verbrauch saisonal schwanken. Heizung, Klimaanlage, Batteriekonditionierung, Reifen, Geschwindigkeit, Kurzstrecken und Wetter können den Verbrauch in kWh/100 km verändern.

Wenn ein öffentlicher Tarif neben dem kWh-Preis weitere Preisbestandteile enthält, betrachten Sie das Ergebnis als Stromkostenanteil und ergänzen Sie die zusätzlichen Gebühren separat.

Was sollten Sie mit dem Ergebnis machen?

Nutzen Sie Monatskosten und Kosten pro 100 km als wiederholbare Ausgangsbasis. Wenn Sie einen anderen Ladetarif, eine Wallbox oder einen höheren Heimladeanteil prüfen möchten, lassen Sie Fahrstrecke und Fahrzeugverbrauch gleich und ändern Sie nur die dafür relevanten Eingaben.

Für den gesamten Haushaltsstrom können Sie die berechnete Netzenergie in den Stromkostenrechner übernehmen. Bei eigener Photovoltaik hilft der Photovoltaik Amortisationsrechner, den Wert von Eigenverbrauch und Einspeisung als eigenes Szenario zu betrachten.

Aktualisieren Sie die Berechnung, sobald ein aussagekräftiger Langzeitverbrauch oder eine veränderte Ladeverteilung vorliegt. Ein Durchschnitt aus mehreren Monaten ist für Budget und Tarifvergleich meist nützlicher als eine einzelne besonders sparsame oder verbrauchsintensive Fahrt.

Für Auszubildende in Kfz-, Elektro- und Energietechnik

Für die Ausbildung ist die Trennung von Energiebedarf des Fahrzeugs und Netzbezug besonders wichtig. Aus dem spezifischen Verbrauch in kWh/100 km wird zuerst die Energie für eine bestimmte Fahrstrecke berechnet. Erst danach werden Ladeverluste berücksichtigt. So lässt sich nachvollziehen, warum am Zähler mehr Energie erscheinen kann, als rechnerisch für das Fahren benötigt wird.

Übungsaufgabe: Ein Elektroauto fährt 500 km pro Monat und benötigt 16 kWh/100 km. Die Ladeverluste betragen 12%. Von der Netzenergie werden 75% Zuhause zu 0,28 €/kWh und 25% öffentlich zu 0,60 €/kWh geladen. Berechnen Sie Batterieenergie, Netzenergie, Monatskosten und Ladekosten pro 100 km.

FAQ – E-Auto Ladekosten Rechner

Wie berechne ich die Ladekosten eines E-Autos?
Berechnen Sie zuerst die Batterieenergie aus Fahrstrecke und kWh/100 km, berücksichtigen Sie danach Ladeverluste für den Netzbezug und multiplizieren Sie Heim- und öffentliche kWh mit den jeweiligen Preisen.
Warum ist die Netzenergie höher als die Batterieenergie?
Beim Laden entstehen Verluste durch Umwandlung, Elektronik, Temperaturmanagement und weitere Prozesse. Deshalb kann am Netzanschluss mehr Energie gemessen werden, als für das Fahren auf Fahrzeugseite benötigt wird.
Welchen Verbrauch in kWh/100 km sollte ich eingeben?
Am besten verwenden Sie einen repräsentativen Langzeitwert. Prüfen Sie, ob der Wert die Fahrzeugseite beschreibt oder bereits den Netzbezug inklusive Ladeverlusten enthält.
Muss ich Ladeverluste zu einem gemessenen Verbrauch addieren?
Nur wenn der verwendete Verbrauch die Ladeverluste noch nicht enthält. Stammt der Wert bereits von Wallbox oder Stromzähler, kann ein zusätzlicher Verlustaufschlag die Verluste doppelt zählen.
Welche Ladeverluste soll ich eintragen?
Verwenden Sie möglichst einen gemessenen oder dokumentierten Wert. Ladeverluste hängen von Fahrzeug, Ladegerät, Ladeleistung, Temperatur und Ladesituation ab; es gibt keinen einzigen passenden Prozentwert für alle E-Autos.
Wie wird der Anteil Zuhause und öffentlich berechnet?
Der eingegebene Heimanteil wird auf die gesamte Netzenergie angewendet. Der verbleibende Anteil bis 100% wird als öffentliches Laden behandelt.
Kann ich nur das Laden Zuhause berechnen?
Ja. Setzen Sie den Anteil Zuhause auf 100%. Dann wird die gesamte Netzenergie mit dem Heimpreis bewertet.
Kann ich nur öffentliches Laden berechnen?
Ja. Setzen Sie den Anteil Zuhause auf 0%. Dann wird die gesamte Netzenergie mit dem öffentlichen Preis bewertet.
Sind Blockiergebühr, Parkkosten oder Lade-Abo enthalten?
Nein. Der Rechner bewertet den eingegebenen Preis pro kWh. Start-, Abo-, Park- oder Blockiergebühren müssen bei Bedarf separat ergänzt werden.
Kann ich einen zeitvariablen Stromtarif für die Wallbox verwenden?
Ja, aber pro Szenario gibt es einen Heimpreis. Verwenden Sie den Preis, der Ihre typischen Ladezeiten abbildet, oder rechnen Sie getrennte Szenarien für günstige und teure Zeitfenster.
Was bedeutet Ladekosten pro 100 km?
Die Monatskosten werden durch die Monatsfahrstrecke geteilt und auf 100 km hochgerechnet. Der Wert enthält die eingegebenen Ladeverluste und den Mix aus Heim- und öffentlichem Laden.
Berechnet der Rechner auch die Ladedauer?
Nein. Die Ladedauer hängt unter anderem von Ladeleistung, Fahrzeuggrenzen, Ladezustand und Ladekurve ab. Dieser Rechner konzentriert sich auf Energie und Kosten.
Kann ich Wallbox-Laden mit öffentlichem Laden vergleichen?
Ja. Lassen Sie Fahrstrecke, Verbrauch und Ladeverluste gleich und ändern Sie nur Heimanteil sowie Preise. So vergleichen Sie die Ladeorte ohne andere Einflussgrößen zu vermischen.
Wie behandle ich Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage?
Sie können einen eigenen Wert pro kWh als Szenario ansetzen. Für eine wirtschaftliche Betrachtung ist Solarstrom jedoch nicht automatisch 0,00 €/kWh, weil zum Beispiel entgangene Einspeiseerlöse relevant sein können.
Kann ich die E-Auto-Kosten mit Benzin oder Diesel vergleichen?
Die Ladekosten pro 100 km können eine Seite des Vergleichs bilden. Für Verbrenner müssen Kraftstoffverbrauch, Kraftstoffpreis und weitere Betriebskosten separat berechnet werden.